Der Begriff "Fachkräftemangel" fällt auch in der Kfz-Branche immer häufiger. Zu Recht? Oder ist die Versorgung an Nachwuchs und Meistern noch vergleichsweise komfortabel? Was muss getan werden, um auch künftig gutes Personal rekrutieren zu können? Benötigen Werkstätten unterschiedlich qualifizierte Mitarbeiter? Ist es von Vorteil, dass Meister heutzutage immer jünger werden?
Diesen Fragen sind auf der Automechanika im Rahmen einer Podiumsdiskussion am Stand von Springer Automotive Media Patrick Fruth (TÜV Süd), Dr. Frank Musekamp (Dozent an der Universität Bremen, ITB), Bernd Brunssen (Kfz-Innung Bremerhaven und Lehrer am BTZ in Heide), Klaus Engelhardt (Handwerkskammer Dortmund), Frank Schlieben (asp) und Martin Schachtner (asp) nachgegangen. Auszüge aus der Diskussion vom Dienstag finden Sie in dem Fenster direkt unter dem Text. (asp)